Wissenstransfer

Wissenstransfer


Die Analysen bestehender Prozesse zeigen immer wieder, dass der Hauptprozess (in unserm Bild als Zahnradgetriebe dargestellt) den Bedürfnissen entsprechend unterteilt ist und jeder Bereich (Teilprozess/Zahnrad) in sich selbst optimiert wird, um die eigene, maximale Wirtschaftlichkeit zu erreichen.

Das Unternehmensziel aber ist der Kernprozess. Dabei benötigt dieser «so viel wie nötig, nicht so viel wie möglich» von den Teilprozessen. Im Bild wird das Ziel mit drei überlappenden Kreisen dargestellt und zeigt auf, dass für alle Mitarbeiter der Kernprozess im Zentrum steht. Dieser wird mit Hilfe aller Teilprozesse optimiert und betrieben. Dabei sind das fachübergreifende Verständnis sowie die zielorientierte Zusammenarbeit entscheidend.

Der Transfer von der teilprozessorientierten Organisation zur kernprozessorientierten Organisation muss über eine fundierte Situationsanalyse erfolgen. Die Schlüsselthemen für diesen Transfer sind «Transparenz», «Ausbildung» und wo notwendig «Umstrukturierung». Die Reihenfolge dieser Elemente für diese Optimierung sowie die Arbeitsmethoden (Werkzeuge) sind entscheidend. Mit den richtigen Werkzeugen muss zuerst die Transparenz erstellt werden. Die nachfolgende Information, gepaart mit dem aktuellen Wissen (Ausbildung) sichert ab, dass Veränderungen in der Struktur verstanden und von den Mitarbeitern aktiv unterstützt werden. Das ist der Königsweg in die Zukunft. Das aktuelle Wissen um die Zusammenhänge sowie die für die Umsetzung notwendigen Arbeitsmethoden sind in den Unterlagen von Willi Hüsler mit praxisbezogenen Beispielen dokumentiert und zur Anwendung aufbereitet. Dabei gilt auch hier die Aussage von Erich Kästner. «Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es!»